Entspannung Hormonyoga... mehr Gesundheit, mehr Wohlbefinden, mehr Lebensfreude,  Tel.: 0699 100 777 25, @mail: b.rabeda@yahoo.de, 1010 Wien, Rudolfsplatz 2, Entspannung   Warum sind Yoga und Ayurveda- beides jahrtausendealte Erfahrungswissenschaften- gerade für die Menschen von heute gültig? Wir sind ständig steigenden Anforderungen und Reizüberflutungen ausgesetzt, der Alltag bringt viel Hektik und Unruhe einerseits, andererseits aber viel erzwungene Ruhe und wenig echte Bewegung mit sich. Da gerät so Manches aus dem Gleichgewicht, der inneren Balance. Dies ist nach den Lehren des Yoga und Ayurveda der Grundpfeiler von Gesundheit und Glück. Und dieses Prinzip funktioniert heute wie damals. Durch Yoga habe ich gelernt, wie wichtig es ist den Geist durch eine Entspannungsmethode zu beruhigen. Nach ständiger Überflutung von Reizen aus dem Alltag, sich eine Ruhe zu gönnen ist enorm wichtig! Unser Vegetatives Nervensystem braucht zwischendurch Ruhe und Entspannungspausen. Genau das ist es, was die Leute die Yoga praktizieren anspricht. Das ist der Unterschied zu jeglichen anderen Sport- oder Bewegungsarten. In Wechselspiel von Anspannen und Entspannen, begleitet uns ein hoher Dopaminspiegel. Jeder Meditierende schüttet Dopamin in hohen Maß aus. Das Zusammenspiel zwischen Ruhe, gleichmäßigem Atmen und reduzieren der Gedanken signalisiert uns wieder durch das Glücksgefühl, das wir etwas Richtiges, Sinnvolles und Gesundes tun.Stress ist bekanntlich ein Glückskiller. Was geschieht im Körper bei Stress? Das Gehirn schüttet den Botenstoff Adrenalin aus, dieser aktiviert über die Blutbahnen alles was für Kampf oder Flucht notwendig ist. Das sind natürliche und sinnvolle Reaktionen, aber wenn das Immunsystem überlastet ist und der Körper ständig in Alarmbereitschaft ist, dann gibt es weder eine Entspannung noch das Auffüllen von Reserven. Das führt dann zu diversen Krankheiten. Meditation mindert Stress · Bei psychologischem Stress wird der Sympathikus aktiviert. Dieser Teil des autonomen Nervensystems ist für das Auslösen einer Kampf-und Fluchtreaktion zuständig. Meditation hingegen regt den Parasympathikus an, den Gegenspieler des Sympathikus. Er sorgt dafür, dass die Herzfrequenz sinkt und die Durchblutung der inneren Organe verbessert wird. Im meditativen Zustand wird die übermäßige, Stress verursachende Hirnaktivität neutralisiert. · Fachleute sehen in Meditations- und Entspannungsverfahren ein großes therapeutisches Potenzial für die Vorbeugung von Krankheiten und für die Behandlung chronischer Erkrankungen. Gehirn und das Nervensystem haben großen Teil daran, wie wir durch die Jahre unseres Lebens gehen. Das Gehirn kann Glücksmomente zu erfahren lernen, und sich ein Glücksgedächtnis anlegen, was dazu führt, dass bereits kleine Impulse das Glück wachrufen und es intensivieren. Wenn wir uns gut gestimmt und glücklich fühlen, dann strahlen wir das auch aus. Nach Ansicht der ayurvedischen Weisen ist glücklich sein ein wichtiger Faktor bei der Erhaltung der Gesundheit. „Gesund ist Man wenn sich die Körperfunktionen, Gewebe, Stoffwechsel, Verdauung und Ausscheidung im Gleichgewicht und Seele, Sinne und Geist im dauerhaften Zustand inneren Glückes befinden.“ Sushruta 750 v. Chr.